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IEA-Szenario

für „Buisness as Usual“:

IEA-Szenario

Die IEA, “Internationale Energie Agentur”, wurde von den Industrieländern als Reaktion auf die OPEC-Förderpolitik gegründet. Die „Business als Usual“-Hochrechnung des Energiebedarfs der Welt zeigt bis 2030 eine Zunahme des Primärenergiebedarfs um 46% (veröffentlicht 2008). Die Wirtschaft steht vor einem entscheidenden Wandel in der Energiepolitik, die IEA spricht von einer notwendigen Energierevolution.

„Bei dem im Referenzszenario projizierten Wachstum der Treibhausgasemissionen verdoppelt sich die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre bis zum Ende des Jahrhunderts, was einen globalen durchschnittlichen Temperaturanstieg um bis zu 6°C nach sich zieht, ….

„Das Weltenergiesystem steht an einem Scheideweg. Die derzeitigen weltweiten Trends von Energieversorgung und –verbrauch sind eindeutig nicht zukunftsfähig, in ökologischer ebenso wie wirtschaftlicher oder sozialer Hinsicht.

Das kann jedoch – und muss auch- geändert werden. Noch ist Zeit für einen Kurswechsel.

Es ist keine Übertreibung zu behaupten, dass das zukünftige Wohlergehen der Menschheit davon abhängt, wie gut es uns gelingt, die zwei zentralen Energieherausforderungen zu bewältigen, vor denen wir heute stehen: Sicherung einer verlässlichen und erschwinglichen Energieversorgung und rasche Umstellung auf ein CO2-armes, leistungsfähiges und umweltschonendes Energieversorgungssystem.

Dazu bedarf es nichts Geringerem als einer Energierevolution.“